Artikel

20170503_105741

Vom 03. – 05.05.2017 ging es für die Klasse 4a auf große Fahrt nach Blankenheim!

 

20170503_103912

Der tolle Mittwoch

Am Mittwoch, den 03.05.2017, kamen wir um 10.30 Uhr an auf Burg Blankenheim. Eine Frau holte uns ab und sagte uns die Hausregeln.

Danach gingen alle auf ihre Zimmer und packten aus, aber 10 Minuten später kamen die Lehrerinnen und holten uns zum Mittagessen ab. Heute hatten Melanie, Marina, Gabriela und Antonia Küchendienst.

Nach dem Mittagessen kam unser Leiter Elvis und sagte: „Hallo, ich bin der Elvis und ich begleite euch diese drei Tage. Um 14.30 Uhr treffen wir uns auf dem Burghof. Dann bis später. Tschüss!“

Wir haben nämlich eine Burgrallye gemacht. Später bei der Burgrallye wurden wir in 7 Teams aufgeteilt. Jedes Team war ein Gespenst und die Gespenster wollten eine Party machen. Um zur Burg zu kommen (da war die Party) musste man Aufgaben lösen. Wenn man eine Aufgabe erfüllt hat, durfte man ein Feld weiter rücken. Am Ende, als alle auf der Burg waren, haben wir noch das Spiel „Wo ist Horst?“ gespielt. Dann durften wir auf unser Zimmer gehen.

Um 18.00 Uhr gab es Abendessen. Nach dem Abendessen hat unser Leiter gesagt: „Um 21.20 Uhr treffen wir uns hier (im Gemeinschaftsraum).“ Dann durften wir spielen. Um 21.20 Uhr trafen wir uns im Gemeinschaftsraum. Dann sind wir losgegangen. Elvis hat uns von Blanki erzählt, der früher Zakaria hieß ( es war der Burgherr, der den Menschen zu essen gegeben hat, wenn es für seine Mitmenschen nicht so gut aussah). Wir sollten sehr leise sein, denn wir konnten vielleicht Tiere hören. Wir haben sogar ein kleines Rehkitz gehört. Als wir an den Nachbarhäusern vorbei gegangen sind, waren wir besonders leise. Manchmal haben wir einen Kreis gebildet. Ungefähr bei der Hälfte hat Elvis gestoppt und Kerzen aufgestellt. Jeder, der wollte, durfte alleine diese Strecke laufen. Alle haben es geschafft. Wir gingen wieder zur Burg zurück.

Als wir gerade in den Burghof gehen wollten, haben wir Blanki, das Burggespenst, gesehen. Manche haben Schlüssel gefunden, denn Blanki hat früher Schlüssel gesammelt. Dann ist Blanki verschwunden. Danach sind alle ins Zimmer gegangen und sind ins Bett gegangen.

Von Antonia

Der Donnerstag

Am Donnerstag mussten wir aufstehen und uns nach dem Frühstück unten im Garten aufstellen. Dann kam unser Leiter Elvis und erklärte uns, dass wir Ritterspiele machen würden. Er stellte uns erst alle Stationen der Ritterspiele vor, bei diesen man probieren sollte, so viele Punkte wie möglich zu kriegen. Als er fertig war, sollten wir uns in Gruppen aufteilen, aber mit den Leuten, mit denen man sich nie freiwillig aufstellen würde. Dann durfte sich jede Gruppe einen Namen aussuchen. Unsere Gruppe hieß dann „Franz Blanki von Tapferkeit“, denn es soll einen Geist geben, der Blanki heißt und hier sein Unwesen treibt.

Unsere gruppe hatte sich zuerst für den Roland entschieden. Das war so eine drehbare Puppe mit Sack, der mit Styropor gefüllt ist und an der Puppe festgebunden war. Wir hatten fünf Minuten Zeit das Element auszuprobieren. Dann ging es los. Man musste mit Kriegsgeschrei und einer langen Lanze auf die Puppe losrennen und ein Schild an der Puppe stechen. Die Puppe begann sich dann zu drehen und der Sack, der an der Puppe festgebunden war, wirbelte durch die Luft und haute einem eine rein, wenn man nicht schnell genug war.

Bei der nächsten Station waren eine Armbrust und kleine Gummipfeile (Engelchen), die man eingespannt hatte und dann auf eine Dartscheibe schießen musste.

Um 12.30 Uhr gab es Mittagessen. Elvis meinte, wir sollten uns warm eingepackt draußen aufstellen. Aber vorher hatten wir Freizeit. Alle Kinder waren pünktlich da und wir gingen in den Wald. Der war ein ganzes Stückchen entfernt.

Endlich waren wir da und sollten eine Hütte bauen. Als wir fertig waren, haben wir fünf Zauberwesen ausgesucht, die in Verkleidungen rumgelaufen sind. Es gab: Eine Elfe, einen Hexer, einen Magier, einen bösen Troll und eine Händlerin. Damit es schwieriger wurde, sollte man sich einen Teampartner suchen und musste mit ihm immer zusammen bleiben.

Das Spiel ging so:

… (Fortsetzung folgt!)

Von Gabriela